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News & Presse

Bioland-Winzer erzeugen Top-Weine, welche davon beim Internationalen Weinpreis der BioFach 2006 ausgezeichnet werden erfahren Sie anbei. Einige der Preisträger und ihre prämierten Weine können Sie bei der Degustation auf der BioFach am 17. Februar 2006 (14-14:45 Uhr, Halle 8 Verkostungszone) persönlich kennenlernen.

Wir freuen uns, Sie dort zu treffen!

Weitere Informationen zu Bioland auf der BioFach 2006 finden Sie unter: http://www.bioland.de/bioland/aktuell/biofach2006.html.

Presseinformation Bioland, 01. Februar 2006

Bioland-Winzer erzeugen Spitzenweine

Bioland-Winzer mehrfach beim Internationalen Weinpreis 2006 auf der Bio Fach 2006 ausgezeichnet / Öffentliche Degustation mit Preisträgern

Mainz, 01. Februar 2006. Im Rahmen der BioFach 2006 werden Mitte Februar bereits zum siebten Mal Spitzenweine aus ökologischem Anbau prämiert: Drei Bioland-Weingüter erreichten die Auszeichnung Gold, allen voran das Weingut Höfflin mit der Spitzenauszeichnung "Großes Gold" für seinen "2003er Spätburgunder". Weitere Goldauszeichnungen gehen in der Kategorie deutsche Weißweine an Norbert Drescher (2004er Sommeracher Katzenkopf, Weißburgunder Spätlese) sowie an die fränkische Winzergruppe Terra Thu (2004er Thüngersheimer Johannisberg, Grauer Burgunder, Spätlese). Mit Norbert Drescher und Terra Thu präsentieren zwei der Preisträger im Rahmen eines Vortrags und einer öffentlichen Degustation auf der BioFach ihr Erfolgsrezept (Freitag 17.02.2006, 14-14:45, Halle 8 Verkostungszone). Mit Silber wurden 12 Bioland-Weine ausgezeichnet, das Prädikat "Empfehlung" erhielten weitere 10 Bioland-Weine.

Die BioFach-Weindegustation ist mit 777 eingereichten Weinen die größte internationale Bio-Wein-Vergleichsprobe. Der Zuwachs um 72 Prozent gegenüber dem Vorjahr zeigt deutlich, dass ökologisch erzeugte Weine kein Schattendasein mehr führen. Das Ergebnis der Weinverkostung im November 2005 fiel eindeutig aus: Sechzig Weine wurden mit Gold ausgezeichnet, davon 13 Jahrhundertweine mit "Großem Gold". Hinzu kommen 180 Weine mit Silber und zahlreiche Empfehlungen.

Weinpreis der Biofach 2006

„Gold“ für Nobert Drescher, Franken

Für das fränkische Bioland-Weingut Norbert Drescher bedeutet die Gold-Auszeichnung die "Krönung seines bisherigen Schaffens". Die Weißburgunder Spätlese überzeugte die Fachjury insbesondere durch ihr bemerkenswertes Bukett. Schwere Blütenaromen von süßen Robinien, weißen Lilien und Holunderblüten leiten über zu tropischen Honigmelonen mit allerlei Unteraromen. Diese reichen von Quitte und reifer Mirabelle bis hin zu Nußschattierungen von Walnuß und Erdnuß, die sich durch einen besonders langen Atem hervortun. Dicht und füllig, getragen von einem mächtigen Schmelz, wirkt diese hablbtrockene Spätlese opulent im Körper, voll ausgereift, weich und mild.

Das Weingut Norbert Drescher bewirtschaftet 2 ha Rebfläche. Alle Reben wachsen in der Lage „Sommeracher Katzenkopf“, einer traditionsreichen Weingegend im Herzen des fränkischen Weinbaus. Neben dem Weißburgunder arbeitet das Weingut mit den beiden Weißwein-Rebsorten Müller-Thurgau und Silvaner als typisch fränkischem Gewächs. Auch im Rotweinbereich hat das Weingut mit den Rebsorten blauer Spätburgunder, Schwarzriesling, Domina, Dornfelder und Regent einiges zu bieten.

Für Norbert Drescher ist ökologischer Weinbau im Einklang mit der Natur eine Lebenseinstellung. Bewusst nimmt er dafür das erhöhte wirtschaftliche Risiko und den größeren Arbeitsaufwand in Kauf. Die gesamte Weinlese erfolgt von Hand und wird von der gesamten Familie geschultert.

Mainpost, 6.1. 2006

Goldener Preis für Biowein vom Katzenkopf

Präsentation auf der BioFach in Nürnberg

Hohe Auszeichnung für das Sommeracher Bioland-Weingut Norbert Drescher: Für einen 2004er Sommeracher Katzenkopf, Weißburgunder Spätlese, hat Drescher bei der Biofach-Weinverkostung Gold erhalten. Auf der Messe BioFach, vom 16. bis 19. Februar in Nürnberg, wird Drescher den Preis überreicht bekommen, teilt der Bioland-Bundesverband mit. Das Weingut Norbert Drescher bewirtschaftet zwei Hektar Rebfläche. Alle Reben wachsen in der Lage Sommeracher Katzenkopf. Neben dem Weißburgunder arbeitet das Weingut mit den beiden Weißwein-Rebsorten Müller-Thurgau und Silvaner als typisch fränkischem Gewächs. Auch im Rotweinbereich hat das Weingut mit den Rebsorten blauer Spätburgunder, Schwarzriesling, Domina, Dornfelder und Regent einiges zu bieten. Für Norbert Drescher ist ökologischer Weinbau im Einklang mit der Natur eine Lebenseinstellung. Dafür nimmt er das Risiko und den größeren Arbeitsaufwand in Kauf. Die Weißburgunder Spätlese überzeugte im November die Fachjury – 777 Weine waren eingereicht worden – durch ihr bemerkenswertes Bukett. Blütenaromen von süßen Robinien, weißen Lilien und Holunderblüten leiten über zu Honigmelonen mit allerlei Unteraromen.  Über sein Erfolgsrezept wird Drescher am Freitag, 17. Februar, 14 bis 14.45 Uhr in Halle 8 der Fachmesse sprechen.